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Die Geheimnisse der Laura W
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GoSt-BustersLied
Die Halloween-Aktion von RST
Drie homofiele tuinkabouters
Stadt der Städte… Berlin!!!
Zitate
GoSt-BustersLied
GOStbusters…
If there’s something strange in the kfm
Who ya gonna call (GOStbusters)
If you’re seeing teacher and you’re afraid of them
Who ya gonna call (GOStbusters)
I’m not afraid of teachers
I’m not afraid of teachers
If you’re seein’ things next to you desk
Who can you call (GOStbusters)
An invisible man messin’ up the test
Oh who ya gonna call (GOStbusters)
I’m not afraid of teachers
I’m not afraid of teachers
Who ya gonna call (GOStbusters)
If you’re alone pick up the phone
And call (GOStbusters)
I’m not afraid of teachers
The teacher scares the girls
I’m not afraid of teachers
Who you gonna call (GOStbusters)
Mm… see this creature
It’s a freaky teacher baby
You better call GOStbusters
Bustin’ makes me feel good
I’m not afraid of teachers
Don’t get caught alone oh no…GOStbuster
When he comes through you door
You know there is one test more
I think you better call GOStbusters
Ooh… who you gonna call (GOStbusters)
Who you gonna call (GOStbusters)
Ah, I think you better call (GOStbusters)
I can’t hear you… (GOStbusters)
Who you gonna call (GOStbusters)
Louder (GOStbusters)
Who you gonna call (GOStbusters)
Who you can call (GOStbusters…)
Das Lied wird – wie zu erwarten – zur Melodie von Ghostbusters gesungen
Die Halloween-Aktion von RST:
Am Ende der Jahrgangsstufe 12 konnte bei RST eine Klassenfahrt nach Wien gewonnen werden. Zu diesem Anlass beschloss man, ein Gedicht, einen Flachwitz und einen Rap einzureichen. Der Flachwitz lautete ungefähr so:
„Wir wollten schon immer mal nach nach Wien, denn wir waren noch nie in Spanien!“
Das Gedicht und der Rap folgen nun, denn wir wollen ja alle an unserem kreativen Flash teilhaben lassen:
Gedicht:
In Rheine starten Leuchtraketen,
wenn wir, wie Stars, den Flur betreten.
Alle Schüler „in da house“
breiten dann die Arme aus.
Jeder kreischt nun wie verrückt,
jeder ist von uns entzückt.
Kein LK ist cooler als wir,
die Schule in Rheine ist unser Revier.
Doch nicht nur LKs dieser Stadt,
Nein – weltweit machen wir alle platt.
Vom Rechnungswesen voll den Plan
Legen wir die ander’n lahm.
BWL ist unser Gebiet,
dass jeder gegen uns den kürzeren zieht.
Die Kerle cool wie Würfeleis,
die Weiber zum Zerschmelzen heiß.
Der Lehrer dieser krassen Masse,
ein Typ von ganz besond’rer Klasse.
Kein Gegner tut uns jemals weh,
denn das sind wir – die G12c.
Jetzt wo ihr wisst, was hier geschieht,
ham’ wir den Trip nach Wien verdient.
Rap:
Hallo ihr da, im Radio, bei Radio RST;
Hier sind noch mal, noch mal, die coolen (Typen) der G12c.
Ob zum gewinnen der Reise unser erster Beitrag reicht,
bezweifeln wir - darum folgt der zweite Streich.
Zu fliegen nach Wien, mit der coolen Air Berlin,
um dort einmal lässig um die Häuser zu ziehn.
Das zu gewinnen wäre echt famos,
sind wir doch ziemlich mittellos.
Unser Pauker, der König, der müsste dann mit
Auf diesen echt krassen Airline trip.
Unser Boss tät ihm Dienst verpflichten,
-.-.-
doch halt, was ist eigentlich so gut daran?
Nun – im Flieger fängt der König schnell zu schwitzen an.
Er säße wohl da – die Hose halb voll,
das fänden wir eigentlich echt wohl toll,
dies wäre dann unsere süße Rache
für eine echt eher uncoole Sache
An Sanstagmorgen zitierte er uns her,
als wenn da nicht noch etwas Anderes wär,
zu studieren zusätzlich die BWL,
das war eher weniger sensationell.
So – ihr da bei Radio RST
Nun kennt ihr zwei Gründe für die G12c.
Doch zwei Gründe sind uns nicht genug,
der dritte Teil bringt uns den Flug
Drie homofiele tuinkabouters
Stufenfahrt 2004 – Ijselmeer
Brot- und Wasser-Kult(to)ur
Wusstet ihr schon, (dass)…?
„Deutschland über alles, nee?“
…wir Englisch reden mussten, weil wenn jemand erfährt dass wir Deutsch sind keiner mit uns redet ?(Holländer mögen keine Deutschen)
…Katja anstatt wusstet „wusstest“ schreibt, nur um in das Niveau der Klasse zu passen?
…Frau Beier Seitensprünge mag?
…80 % der Klasse aggressiv/zickig werden wenn sie Alkohol trinken?
…Katja andere Leute anmault, obwohl sie nicht mal weiß worum es geht?
…wir den ganzen Tag Spiele spielen und die selbe CD hören (Lied 3)
…wir in das Buch in das eigentlich Ergebnisse der Studienfahrt (Wasserproben etc.) eingetragen werden wollten die ganzen folgenden Zitate standen, daran erkennt man wie gut wir gearbeitet haben..
…Olga schon mal in Dubai war
…nur am letzten Tag schönes Wetter war ( und wenn schon, im Schlafsack oder mit Decke aufm Deck liegen is geil
…wir auf einem Luxusdampfer „leben“
…Maren sich auch mal gerne den Hintern föhnt
…Elke auf holländisch jedem heißt
…Amsterdam ein Shopping-Paradies ist?
…Luftballons von Markilux überhaupt nicht als Wasserbomben taugen? (sie platzen so gut wie nie)
…sich unser Maat Frank gerne mit uns betrinkt
…wir auch noch im ’Spar’ das schunkeln spüren?
…die Gruppe von Verena und Jenny beim Inselspiel zuerst genau in die falsche Richtung gefahren ist und somit die doppelte Strecke fahren musste um ans Ziel zu kommen
…Maren ein Profikoch ist
…Inga schon so schlechte Witze erzählt, dass schon alle über ihre Dummheit lachen
Bernd ist jeden Morgen – aufgrund des Alkoholkonsums – mindestens eine halbe Stunde zu spät beim Frühstück
Zitat am 10.05.04 (2.00 Uhr morgens):“ Wer saufen kann, kann auch arbeiten!“
(fliegt ein Fischreiher am Schiff vorbei)
Katrin (ganz ernst): „Boa, wat ne große Möwe.“
(wir laufen an der Polizei vorbei, wobei Maren nicht rafft das ganz dick „politie“ dransteht)
Maren: „Das ist bestimmt ’ne Sekte!“
Alex beim Abendbrot:
„Bernd, das Brot!“
(Er wollte, dass Bernd ihm das Brot rüber reicht)
Nachts (2:11) am 10.05.04 in Medemblik
Spiel mit Frau Beier:
(In diesem Spiel geht es darum eine Geschichte zu schreiben, indem jeder ein neues Wort anfügt, am Anfang lief das auch ganz gut…)
„Ein kleiner Baum stand pupsend im Wald. Er sang das schöne Lied: „Ich bin homophil. Grün leuchtet durch meinen Kopf – V-I-E-L!?!?“ Er war strumpeldick, weil Baum vergaß den Weg; Licht striehlte rot & schokoladig inmitten Fritten darunter Ricken ≥ Mirabellen. Er erbrach alles. Auch fühlte „Tschuldi“ schon sagte: = (√10 + Erbeerrest) mindestens Haihappen. Seitensprungwein rennt fast (engl.) gegen eine Gürtelschnalle!!!“
(Ende)
12.05.2004:
Alex beim Pommes frittieren. Das Fett ist gerade richtig heiß und die Pommes sollen nun ins Fett gegeben werden.
Alex: „Nein, stopp! Wir haben das Salz vergessen. Wir müssen doch erst das Fett salzen, damit die Pommes auch nachher gewürzt sind.“
Frau Beier: „In meiner HO im Mathe-Unterricht sing ich immer mit den Schülern die binomischen Formeln!“
Inga: „Oh toll! (singend) a²+b²=c² !“
Wir reimen auf…
…Cola
Katrin: „Ramona“
… Saunagänger
Katrin: „Ich glaub da ist was länger!“
Stunden-Protokoll
Anwesenheit: Alle
Teilnehmer: Frau Beier, Jenny, Verena, Bernd, Katja (Laura?) und Maren
Regel: 6 Gläser, 1 Würfel, Bier
Maren steigt ein und darf exen! Frau Beier beschwert sich das sie schon seit zehn Stunden mitspielt und kein einziges Glas bekommen hat!
Verena: „Was macht man so bei der Küstenwache?“
Katja: „Über die Küsten wachen!!! „ (=>Burner)
Alle Weiber unterhalten sich über die Jungs:
Tatjana: „Worum geht’s eigentlich?“
Katja: „Darum, dass du einmal im Monat blutest und andere Wesen nicht. Darum bist du cool.“
Inga: „Alle Farben bei den M&M’s haben ’ne Bedeutung!“
Frau Beier: „Und was bedeutet grün?“
Inga:“ Schön Liebe machen in der Natur!“
Frau Beier: „Ich, dann sollten wir den lieber *zensiert* geben!“
Anna: „Jetzt wird’s eng hier!“
Laura: „Stehen wir nicht alle ein bisschen auf Enge?“
Laura will vom Boot klettern
Jenny: „Laura, pass auf, dass du nicht fällst!“
Laura „Ich fall nicht!“
Gerade vom Boot runter stolpert sie über’s nächste Seil => Rums… gefallen
Maren stumpf: „Boah ist das geil! Ich hab mir jetzt eine Woche lang nicht die Beine rasiert.“
Wir reden über Lollis:
Frau Beier: Mehr als sechs kriegt man doch eh nicht rein!“
Anna: „Wo rein?“
Unser Motto: „Wir saufen an allen Tagen, die mit ’g’ enden und Mittwochs“
wurde befolgt
Wir reden über das 7-Sterne-Hotel in Dubai!
Anna: “Was wollt ihr mit sieben Sternen? Unser Schiff hat vier!!“
Jan spült
Inga: „Warte, ich muss mir eben die Hände waschen.“
Jan: „Pass auf, das Wasser ist sau heiß. Ich quäl mich jedes Glas.“
Inga übergibt Edwin (Skipper) sein Geschenk;
Inga: Hier noch ein kleines Geschenk für dich. Du warst echt der coolste Skipper von allen, weil…mmh… (aah), weil wir uns immer die Haare föhnen durften
An die A und B: „EURE ARMUT KOTZT UNS AN!!!“
@ Wilhelmina:
wir hatten keinen Rinnsaal auf dem Flur
unser Mast hat standgehalten
wir hatten keine Verletzen
wir sind halt einfach besser
wir durften uns die Haare föhnen und sogar einmal am Tag auf dem Schiff duschen !
Stadt der Städte… Berlin!!!
Die Fahrt zur Hauptstadt
Von meiner Seite aus erst einmal einen herzlichen Glückwunsch zum Erwerb dieser super tollen und kostengünstigen Abitur Zeitung. Ich für meinen Teil habe dazu beigetragen, indem ich die ehrenvolle Aufgabe bekommen habe, einen Bericht über unsere Stufenfahrt in die deutsche Hauptstadt zu schreiben.
Also….
Wir schreiben das Jahr 2005, den 16. Februar. Der Bus aus dem Hause Vietmeier (Emsdetten) hatte sich auf den Weg zum Bahnhof in Rheine gemacht, sodass sich sowohl die Lehrer (Frau Diehl, Herr Maasen und Herr Gebbe), als auch die Schüler um HALB SECHS!!!!! (morgens natürlich) dort treffen konnten um die Reise anzutreten. Ohne langes hin und her fuhren wir dann auch fast pünktlich los. Die ersten zwei Stunden befanden sich die Schüler in einer Phase… naja, ich möchte schon fast behaupten zwischen Halbschlaf und scheintot. Es war fast nichts zu hören. Wie es unten im Bus so abging (es war natürlich ein Doppeldecker) kann ich leider nicht sagen, denn ich saß oben .
Zwischendurch weckte uns der nette Busfahrer einmal um sich vorzustellen. Ein sehr netter Mann, so um die… keine Ahnung wie alt, aber sehr nett. Sein Name war Willi Winter. Die Fahrt zog sich - wie wahrscheinlich jede Busfahrt – ziemlich lange hin. Aber schließlich sind wir doch angekommen. Am Hotel dann – es war ganz im Ernst eins sehr schönes und sauberes Hotel – konnten wir erstmal unsere Taschen auspacken und dann was essen gehen. Zimmer beziehen ging noch nicht. Das Hotel lag richtig super, sodass wir zum „Gesund Brunnen Center“ nicht lange laufen mussten um etwas zu essen.
Mit gesättigtem Magen ging es dann zurück zum Bus. Mit diesem haben wir einen jungen Mann abgeholt, der uns bei einer Rundfahrt vieles und interessantes über Berlin erzählte (kann gar nicht sagen ob er jung war, denn ich saß ja oben .) Als wir den netten Mann dann los waren ging es zum Bundestagsgebäude, wo Heer Maasen erstmal eine „nette“ Frau, die den Aufzug bediente, verhauen musste.
Jedenfalls hatte sie gemeint, er hätte sie verhauen, als er lediglich versucht hatte sich seine Jacke anzuziehen und ihr versehentlich auf den Kopf schlug.
Im Bundestag selbst konnten wir zur berühmten Kuppel hochsteigen und uns Berlin von oben ansehen. Später haben wir das Ende einer Sitzung im großen Saal verfolge können (der Saal mit den schönen blauen Stühlen). Danach hatte jemand versucht, uns, und anderen tollen Menschen, jede Menge Wissenswertes über die Entstehung des Gebäudes einzuprügeln. Das hat auch fast geklappt, nur war es zu viel des Guten.
Kleiner Einschub: Selbst in dieser Sitzung hatte Maren versucht, den Finger immer oben zu haben um irgendwelche Fragen zu stellen (Sorry Maren).
Danach ging es im gleichen Gebäude zu einer Diskussionsrunde mit Ingrid Arndtbauer, bei der manche mehr und manche weniger beteiligt waren. Schließlich waren wir seit fünf Uhr auf den Beinen. Es ging hierbei fast ausschließlich um Steuern aller Art.
Dann waren wir erlöst…
Endlich konnten wir wieder was essen und danach war großes Treffen in der Bierbörse angesagt. Da unsere super netten, tollen und charmanten Lehrer jedem von uns 62 Schülern ein Weizenbier spendierten (von unserem Geld; DANKE NOCHMAL) haben wir so die Börse gecrasht, soddass die Bierpreise rapide nach unten gingen. Jetzt fällt mir noch was wichtiges ein. Der nette Jürgen Coße von der SPD hatte uns während der Berlinfahrt begleitet und stand für Fragen gerne zur Verfügung. Ich komm da gerade drauf, da er uns in der Bierbörse das „DU“ angeboten hat, worauf wir ihn – vielleicht unverschämter Weise – wirklich duzten und auch „Jürgi“ nannten.
Nach diesem tollsten Ereignis des Abends, ging es ins Hotels und dann hieß es Zimmer beziehen.
Danach ging es in den Keller in die Disco oder den Aufenthaltsraum. Außer uns war noch eine Klasse mit 14-15-jährigen Schülern da. Ich glaube, es waren Engländer. Die Disco an sich war klasse … außer der DJ. Der meinte, es wäre der schlimmste Abend seines Lebens gewesen. Kann ich gar nicht verstehen. Dabei waren wir „eigentlich ganz lieb“. Naja … Oh, bevor ich es vergesse… wir haben in Marens Geburtstag reingefeiert und sogar für sie gesungen. Ja… super war das. Da haben die Engländer aber dumm aus der Wäsche geguckt. Tut mir Leid wenn ich von diesem Abend etwas wichtiges vergessen habe, aber… es ist ja schon lange her .
Am nächsten Tag um acht Uhr Frühstück. Alle sahen aus wie dreimal durch den Mist gezogen. AUSSER die Lehrer, da Lehrer aus Prinzip NIE etwas trinken. Sie rauchen nur heimlich (nicht wahr, Herr Maasen). Aufgrund unseres Aussehens sind wir einmal die Friedrichtstraße hoch und runter gelaufen (Wer sie nicht kennt… sie ist lang). Man hat uns armen Schüler in dem Glauben gelassen, am Ende wäre was ganz tolles. Dabei sollte es ein Spaziergang zum ausnüchtern sein.
Danach waren wir im Bundeskanzleramt. Eine Frage vorweg: Hattet ihr jemals das Gefühl, einer von uns könnte kriminell werden? Nein? Wir auch nicht. Doch an diesem Tag gab man uns das Gefühl. Nicht umsonst wurden wir „aus Sicherheitsgründen“ in drei Gruppen getrennt, die jeweils von zwei Security Typen bewacht wurden. Allerdings war der eine ca. drei Köpfe kleiner als Leon. Aber trotz alledem war es sehr interessant und schön dort. Wir haben von den Sitzungssäälen bis hin zu den Geschenken aus dem Ausland „fast“ alles gesehen.
Als wir weiter fahren wollten, der große Schock: Der Bus war kaputt und Willi völlig aus dem Häuschen. Somit mussten wir zu Fuß zum Sony Center. Alle haben gestöhnt, es wäre zu weit, jedoch als der letzte mit meckern fertig war, waren wir schon da. Nun hatten wir lange Freizeit um in den Arkaden zu essen, zu kaufen und nochmal zu essen. Eigentlich alles sehr günstig, bis auf Jennys Eis, wo die eine Kugel mal eben 2,10 € gekostet hat. „Aber dies schmeckt viel besser als anderes Eis“. Klar Jenny. Später haben wir uns alle wieder am Sony Center getroffen. Nach langem betteln konnten wir den Rest des Programmes sausen lassen, da der Bus ’ne Panne hatte. Kein Problem für uns, denn wir fahren abends gerne mitten in Berlin mit der U-Bahn. Doch heile im Hotel angekommen, ging es darum: Was machen wir jetzt? Einige wollten da bleiben, die andern nicht. Diese Disco, jene Disco, doch das Hotel oder lieber gleich schlafen. Nach langem hin und her machte doch jeder das, was er am Anfang gar nicht wollte. Die einen machten das Hotel unsicher, die anderen gingen in einen Club. Ich war eine von den Hotelhockern und kann nicht sagen, was im Club passiert ist, aber nach Kommentaren wie „Sau geil!“, „Die Cocktails waren der Hammer!“ oder „Mann, bin ich besoffen!“ kann ich davon ausgehen, dass es den Partymäusen und –hengsten sehr gut gefallen hat. Bei uns im Hotel war es aber auch super. Nach nächtlichen Kocherlebnissen von Laura, Leon und mir (Da war noch einer, aber wer?) war es auch bald Schlafenszeit. Ich muss sagen, leider hatte Arnim seine Kamera diese Nacht nicht dabei, er hätte viel Lustiges filmen können.
Beispielsweise die Sing-Star-Versuche einiger Leute auf Play-Station (Sebastian, Bernd, Jens, Heke, …etc.)
Jedenfalls hatten wir am nächsten Tag noch immer keinen Bus. Also kam ein Berliner Bus und brachte uns nach Potsdam. Dort schauten wir uns das Schloss Sanssouci an, (keiner hat’s gewusst, aber ich hab mich mit Alex im Bus versteckt, weil wir keine Lust hatten) welches sehr schön war . Danach fuhren wir zum Cecilienhof und machten einen Rundgang um zu erfahren, wie es so bei der Potsdamer Konferenz abging. Ich glaub eine Gruppe von uns ist nach einer kurzen Zeit rausgeworfen worden, weil ein paar Leute pinkeln mussten und nach dem Klo gefragt hatten. Ist natürlich ein Grund. Das sollte bei mir mal einer machen.
Auf jeden Fall war das auch nach langer Zeit geschafft und wir durften uns in Potsdam etwas umsehen, bis der reparierte Bus von Vietmeier gekommen ist… Denkste… der war natürlich nicht fertig, sodass ein anderer Berliner Bus uns nach Emsdetten fahren musste. Die Rückfahrt war wie jede andere auch. Wahrscheinlich konnte niemand mehr seine Schulkollegen sehen und war froh, als er zu Hause war. Aber alles in allem war es echt eine sehr schöne Fahrt. Danke noch mal an Herrn Maasen, Herrn Gebbe und Frau Diehl. Und natürlich auch an Willi Winter und Jürgi.
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig interessantes von unserer Berlinfahrt erzählen. Freut euch schon mal drauf.
Zitate
Biologie:
Tatjana beim Biotabu: „Oh mein Gott!“
Fr Lörcks: „Kannst mich auch Lörcks nennen!“
Biotabu, gesuchter Begriff „Proteine“
Ramon: “Fette sind…?“
Alle, nach ein paar anderen Begriffen: „Proteine“
Lörcks: „Und dafür gibt’s noch Punkte“
(Fette sind Proteide..)
Lörcks: “Hat schon mal jemand einen schwitzenden Elefanten gesehen?“
Leon: „Ja, mein Vater!“
Jan: „biologische Lücke“
(gemeint war biologische Nische)
Sport:
Streb: „Wir sind heute 17 Leute, also machen wir 2 Gruppen.
Eine mit 7 Leuten und eine mit 8!“
Bernd: „Sind sie nicht Mathelehrer?“
GMG:
Massen: „Also folgendermaßen…“
(alles lacht)
Maasen: „Dieser Witz zieht auch immer, in Maßen.“
Mathe:
Streb: “Mir ist klar, dass das hier ein Untergrundkurs ist“ (Klausurrückgabe 12.1 GK)
GMG:
Ramon: „Vielleicht andere europäische Länder …
Jan: „Malaysia?“
(gesucht Gipfelländer)
Englisch:
(reasons for a single-parent family)
Leon: “The baby was a present from another.”
GMG
Maasen: “Sie haben sich ja mit dem Johannesberggipfel auseinandergesetzt… !“
Deutsch:
Prein (Referendar) : „Ich brauche keine Karte, ich habe ein Semesterticket !“
Lanzius: „Silvesterticket?“
Spanisch:
Heimer: „es correcto?“
Mayuran: „Yes, that’s right!”
VWL:
Fisher’sche Verkehrsgleichung
Leon: „Kommt Fisher aus Deutschland?“
Jan: „Nee, aus Skandinavien war bestimmt Angler!“
Anni: “Warum heißt die überhaupt Verkehrsregel?“
Inga: „Ja, wegen dem Güter- und Geldströmen, da gilt auch rechts vor links und so…“
Beier: „Eure Eltern haben echt ein Bundesverdienstkreuz verdient! Ich hätte euch schon längst in einem Weidenkörbchen auf der Ems ausgesetzt!“
Beier: (Zwei Wochen später)“Nächste Woche bring’ ich eine Schrotflinte mit!“
Studienfahrt und Schwangerschaft
Lörcks: „Solange ich noch durch die Kajütentür passe komme ich mit, ansonsten könnt ich mich als Boje hinterher schmeißen.“
Bio:
Timmermann: „Die Maus ist tot, was stellen wir uns für eine Frage?“
Ramon: „Warum ist die Maus gestorben!“
VWL:
Martin(Rosenmontag): “In den armen Ländern kostet der Preis für Waren viel billiger!“
Deutsch-LK:
Knopp: „Was war der 30-jährige Krieg?“
Lanzius: „Der Krieg zwischen Münster und Osnabrück.“
Exzerpt von Sebastian: „(Barock) … entstand ein Jahrhundert später als die restlichen europäischen Länder“
Englisch-GK:
Ramon: Jennifer was elf years
Bio: (DNA-Replikation)
Verena: “Was passiert wenn die Eltern nicht blau sind?“
Timmermann: „Dann sind ’se nüchtern.“
Deutsch-LK:
(Notenvergabe)
Knopp: „Bist du sicher? Drei ist glatt befriedigend.
Das heißt also…
Ja, ich bin befriedigend….
Bist du dir sicher?“
Englisch-GK:
Ramon: „The text is trating on the five w’s“
Bernd: “Ramon, du musst auch das ‘concen’ aus der Zeile vorher vor das ‘trating’ setzen!”
Reli: (Prominentenraten)
Verena: „Hab ich schon gefragt ob der klein war?“ – „Nein“
Verena: „Bin ich ’ne dicke schwule Puppe?“ – „Ja“ (gesucht: Ernie)
Leon: „Hab ich einen schwulen Freund und häng immer mit einem Grashüpfer rum?“ – „Ja“ – „Bin ich Wespe Günther?“ (gesucht: Biene Maja)
Mathe:
Streb:
x³-2x² = (x+1)² |√
x²-2x = x+1 Unfug!
0 = x² |*x²+1
x²+1
x²+1=x² GAU (größter anzunehmender Unfug)
Gruppenarbeit:
Martin K. „Geh du mal zu Maren rüber!
Mayuran: „Klar! Maren!... ich komme gleich..“
Martin: „Früher wurden mehr Steine transportiert und jetzt eh, mh,eh …ja wie heißt es noch mal… ach ja: ESSEN“
Junior-Tabu:
Jan: „Was ist glitschig, spritzig und schnell?“
Leon: „Sex“ (gesucht: Wasserrutsche)
Deutsch-LK:
Ramon: „Wollen wir Schindler’s Piste gucken?“
Knopp: „Der Zug ist schon abgesackt.“
Knopp: „Wir backen alle nur mit Wasser und Mehl.“
Vor VWL:
Leon, Ramon, Bernd und Martin spielen auf dem Flur mit dem Tennisball. Frau Beier kommt und nimmt ihnen den Ball weg und hält ihn in der Hand. Frau Naendrup kommt aus einem Klassenzimmer und sagt: „Jungs, hier ist Unterricht !“
Leon: „Frau Beier war’s!“
Martin K.: Du musst immer 11 Punkte schreiben, dann hast du immer ne glatte 2+
Englisch-GK:
Inga: „What does selfish mean?”
Brockmann-Könemann: “selber Fisch, also Angler”
Bernd: „heißt es nicht verkaufter Fisch?“
Bio:
Leon: „Sollen wir auf der Seite weiterschreiben oder auf einer Neuen?“
Lörcks: „Ach, schreib einfach ins Heft“
(alles lacht)
Lörcks: „Ja, dann schreibs halt auf einen Zettel!“
Kurz danach wieder Lörcks: „Irgendwie hab ich nicht verstanden was du meinst!“
BWRW:
Inga: „Der Ziel ist das Weg!“
König: „Verena! Sie müssen ja gar nicht mehr so oft auf die Toilette!“
Leon: „Ja, Granufink hat ihr geholfen!“
König: „Bei der mündlichen Beteiligung muss auch was rumkommen, ansonsten hätte Verena ja schon ne eins, nur weil sie fünfmal die Stunde fragt, ob sie auf Toilette gehen darf!“
Englisch-GK:
Martin: „We can make the mhh ESSEN“
Verena wegen MaFö: “ Dann kommste einfach alle vier Wochen einmal und dann haste deine 25 % voll!“
Deutsch-LK:
Knopp: „Zeus hat alles genagelt was ihm vor die Flinte kam!“
Maren: „Emilia bitten ihren Vater sie zu tötet“ (Maren sollte ihre HA anschreiben)
Laura: „Verena hast du „Mädchen, Mädchen 2“ schon gesehen?“
Verena: „Nein!“
Laura: „Ist der gut?“
Bio:
Timmermann schreibt an die Tafel: „Alter der Mutter“
Timmermann: “Ihr wisst wie ichs meine, ne?“
Timmermann zeigt Ultraschallbilder vom 3. Monat
Laura: „Ist das ihr Kind?“
Timmermann: „Ja“
Laura: „Das sieht man sofort!“
GMG:
Inga niest.
Maasen: „Gesundheit 10*“
VWL:
Thema: soziale Sachtransfers
Beier: „Was produziert der Staat?“
Irgendeiner: „gelbe Säcke“
Beier: „Ja, aber was leiste ich dann hier?“
Bernd: „Ja, wenn Sie schon so fragen… - gar nix“
Inga: “Hey Leute! Wir sind hier auf ner gymnasialen Oberstufe!“
Englisch-GK:
Brockmann-Könemann: „Regt auch nicht so auf! Ich hab meine Unterlagen früher nachmittags immer alle noch mal ordentlich abgeschrieben!“
Inga: „Ja, aber wenn wir sieben Stunden haben ist das ganz schön viel!“
Bro-Koe: „Meinen Sie, ich hatte früher keine sieben Stunden?“
Inga: „Doch, aber vielleicht hatten sie keine Freunde!“
Rückgabe der Matheklausur 12.2
Streb: „Ihr sied zwar ein netter Kurs, aber nicht gerade die Leistungsstärksten!“
Deutsch-LK:
Knopp: „Dann werden da halt noch ein paar Zitate aus der Bibel gebracht wie z.B. „Du sollst frühzeitig Früchte säen“ und dann läuft das!“
Knopp: „Wenn man will kann man auch ’Feuerwehr-Astronauten-Tierpfleger’ werden!“
Mathe-GK:
Streb: „Weiß jemand vielleicht warum das ein Monopolist ist?“ (Laura meldet sich) „Laura?“
Laura: “Vielleicht… ich weiß es nicht!“
Verena: „Glauben sie Maren nicht, die hatte Freitag ne Alkoholvergiftung!“
Bernd: „Echt jetzt? So mit Krankenhaus und so?“
Maren: „Nee, war nur bewusstlos und meine Eltern haben mir geholfen!“
Bernd: „Meine Eltern würden mich auf der Stelle umbringen, wenn ich bewusstlos nach Hause kommen würde!“
GMG:
Thema Planspiel
Maasen: „Das Ziel ist das man in Wirtschaften Entscheidungen trifft und sich über die Folgen im klaren ist und mit den Konsequenzen lebt.“
Inga: „Ja, dass war am Samstag auch mein Problem! Hab mir iner Wirtschaft überlegt ob ich noch ein Pils trinken soll. Hab mich dafür entschieden und musste Sonntag den ganzen Tag mit den Konsequenzen leben!“
Deutsch-GK:
Katrin: „Verbergen ist voll das schwere Wort find ich!“
Bio:
Verena: „Haben sie noch ne Folie?“
Timmermann: „Ne, leider nicht!“
Inga: „Ist doch egal, Schreib doch einfach auf die Rückseite!“
Tatjana: „Das ist dann der Zustand der Stranzlation!“
Reli:
Möllenbrock: „Martin, such dir mal einen Platz mit Tisch!“
Martin: „Wieso? Ich schreib doch eh nie mit!“
Wirtschaftsrecht:
Laura: „Daniel mobbt mich!“
Siebel: „Dann hau ihm doch ein’s auf’s Maul…“
Beier: „Ich hab gelesen, was ihr auf Studienfahrt zu essen macht… ich glaub ich sollte das Schiff wechseln.“
Verena nach Sport: „Ich seh aus wie ein durchgevögeltes Vögelchen!“
BWRW-LK:
Mittwochs 7. Stunde 13.20 Uhr
König: „Ich wollte eigentlich noch ’ne Aufgabe rechnen!“
Alex: „Her König, es fängt gleich an zu regnen!“
Deutsch-LK:
Knopp: „Ratiopharm, der vernünftige Bauernhof!“
Laura: „Hier stinkts nach Fisch, aber nach so anderem Fisch!“
Katrin: „Nach frischem Fisch?“
Laura: „Nee, anders.“
Katrin: „Ah, nach ganz frischem Fisch, der schon voll lange am Strand liegt!“
Mathe-GK:
Mayuran schreibt Nummer 6 an:
Verena: „Ich will auch sechs machen!“
Streb: „Wer will das nicht?“
Verena: „Aber endlich kann ich mal was und dann!“
Deutsch-LK:
Knopp: „Verena, schreibst du weiter?“
Verena: „Ich hab keine Schuhe an!“
Knopp: „Macht nix!“
Daniel: „Herr Knopp, ich bin nicht über den Höhepunkt hinausgekommen!“
Knopp: „Tja, manche kommen da gar nicht hin!“ (Pyramidaler Bau)
„Stefan, bist du über den Höhepunkt hinausgekommen?“
Stefan: „Klar!“
Leon: „Er hat’s noch bis zur Katastrophe geschafft!“
Mathe-GK:
Verena bei einer verketteten Funktion: „Scheiße, wo bin ich denn jetzt?“
Leon: „Raum 137, hinterste Reihe“
Bio:
Herr Timmermann: „Will jemand noch ein Referat halten?“
Inga: „Wann denn und wann?“
Laura: „He is going on the line“ (er geht auf den Strich)
Laura: “Das ist ja Latte wie Hose”
Inga zu Timmermann: „Könnten sie wohl das Licht anmachen? Ich seh sie so schlecht!“
Große Pause:
Leon zu Verena: „Du zischst das ’s’ immer so!“
Inga: „ Echt? Sag mal ’Hallo’!“
Maasen: „Wie haben sich de Europäer gegenüber Bushs Plänen geäußert?“
Katja: „Also Russland ist dafür, zumindest Stalin!“
Nach der Notenvergabe in Deutsch:
Inga:“ Herr Knopp, Verena kommt heute Abend wohl vorbei, oder ist ihre Frau zu Hause?“
Verena: „Papas Bernd bürgt für Bernds Bankkredit“
W-Info:
Müller: „Also wir halten fest: ’alleine kann sich der Mensch nicht fortpflanzen’!“
Bernd: „Aber er versucht’s sau oft!“
Inga: „Verena hast du meine Kette schon wieder um?“
Verena: „Nee, immer noch.“
Inga: „Man schläft aber da nicht mit!“
Verena: „Ich schlafe mit allen.“
Leon: „Meine Brüder sind alle Spargeltarzäne.“
Verena: „Ach und wenn du eine Schwester hättest würde sie Liana heißen!“
Katrin: „Die Märtyrer kommen direkt ins Paradies!“
Leon: „Sie gehen doch immer mindestens durch 2 Türen, sonst wären sie ja keine ’mehr-Türer’!“
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